Andreas Wagner unterstützt
Die
-Botschaft
BOB ist eine Kampagne, die für die Risiken und Gefahren der Teilnahme am Straßenverkehr unter Alkohol- und Drogeneinfluss sensibilisieren will.
BOB ist keine Abkürzung, sondern ein Phantasiename, der – kurz und prägnant – leicht im Gedächtnis haften bleibt.
BOB richtet sich an
alle Verkehrsteilnehmer, im Besonderen aber an die ohnehin besonders gefährdeten "Jungen Fahrer" der Altersgruppe 18 bis 24 Jahre.
BOB kann also
jeder sein, egal ob jung oder alt, ob Mann oder Frau.
BOB setzt auf die Einsicht und die Bereitschaft, Trinken von Alkohol und die Teilnahme am Straßenverkehr konsequent zu trennen, mahnt aber nicht mit dem erhobenen Zeigefinger zur generellen Enthaltsamkeit bei Alkohol.
BOB ist die Person einer Gruppe, die nach vorheriger Absprache auf der Party, in der Disco oder in der Kneipe keinen Alkohol trinkt, weil sie seine Mitfahrer sicher nach Hause bringen will.
BOB übernimmt also
Verantwortung für Freunde, Bekannte oder Kollegen.
BOB sein bedeutet aber auch: nicht immer die Gleichen sind Chauffeur, sondern möglichst alle aus der Gruppe stellen sich der Verantwortung und reihum "beißen in den sauren Apfel".
BOB ist sich dieser Verantwortung bewusst und zeigt dies selbstbewusst durch das sichtbare Tragen des gelben
BOB-Schlüsselanhängers.
BOB sagt: Für mich sind
0,0 Promille Ehrensache - natürlich nehme ich auch keine illegalen Drogen.
Die BOB-Botschaft ist genial einfach und deshalb einfach genial - BOB sein ist einfach cool !
Belohnung für 
BOB erhält in teilnehmenden Kneipen, Discos und Gaststätten dafür als Anerkennung z.B. ein alkoholfreies Gratisgetränk.
BOBwird von den Mitfahrern unterstützt, weil sie ihrerseits die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, anerkennen.
BOB zeigt ein hohes Maß an sozialer Kompetenz und findet daher in der Gruppe, aber auch im gesamten Lebensumfeld viel Anerkennung dafür.
Es ist einfach ein gutes Gefühl mal BOB zu sein !
Zur BOB-Botschaft gehört deshalb auch, dass nicht immer die Gleichen Chauffeur spielen,
sondern möglichst alle aus der Gruppe einmal „in den sauren Apfel beißen“ und sich dieser
Verantwortung stellen sollten.